Aktuelle Nachrichten

Mindestdatenspeicherung: Neue Verhandlungen

Erst kürzlich erklärte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), dass sie die Vorratsdatenspeicherung für "verzichtbar" hält.

>>>

Datenlecks in Unternehmen sollen bestraft werden

Verstöße gegen die Datenschutzbestimmungen der EU könnten zukünftig teuer werden. Laut Plänen der EU-Kommission müssen Unternehmen womöglich bis zu fünf Prozent ihres weltweiten Umsatzes zahlen, wenn sie falsch mit personenbezogenen Daten ihrer Lieferanten, Kunden oder eigenen Mitarbeiter umgehen.

>>>

Aktuelle Diskussion

Datenschutzanforderungen an die Cloud

Die in der sogenannten Berlin Group versammelten Experten aus 21 Ländern, fordern im "Sopot Memorandum" von den Cloud-Anbietern unter anderem mehr Transparenz und ein Höchstmaß an Kontrolle für ihre Nutzer.

>>>

Für alle Datenschutzinteressierten – Das Datenschutzforum des BfDI für jedermann

Getreu der Philosophie des BfDI Peter Schaar, den Datenschutz in der BRD transparent zu gestalten, gibt es seit 2009 das Datenschutz-Forum. Hier können alle Bürger über ihre Erlebnisse, Ängste oder Erfahrungen zum Thema Datenschutz schreiben, aber auch Fragen stellen.

>>>

Zentralisierung von Daten bei Google: Neue einheitliche Datenschutzbedingungen

"One policy, one Google experience" – mit diesem Slogan bewirbt Google seine bisher beispiellose Kampagne: Dienste wie Google Search, Google Mail, Google Reader oder Youtube werden zukünftig datenschutztechnisch zusammen gelegt. Dagegen wehren können sich die Nutzer nicht.

>>>

Wissen ist überlebenswichtig

Weil Kontrollbesuche möglich sind, muss man das wissen:

 

Der Begriff der personenbezogenen Daten ist weit gefasst: Er bezeichnet alle persönlichen und sachlichen Angaben über "natürliche Personen". Es geht um Angestellte, Kunden oder Partner. Es kann sich um persönliche Angaben wie Name, Adresse, Beruf, Familienstand oder Bankverbindung handeln, aber auch um sachliche Informationen, zum Beispiel über Einkommen und Vermögen, Umsätze oder beruflichen Werdegang.

 

Wissen und handeln

In der Praxis muss der Datenschutzbeauftragte wissen, welche Daten schützenswert sind. Er muss die Wege kennen, um den Mißbrauch zu verhindern. Von seiner Expertise hängt es ab, ob ein Unternehmen mit hohen Strafzahlungen belegt wird.

 

Schlechter Datenschutzbeauftragter

Seine Existenz verhindert zwar die geringere Strafzahlung (bis zu 25.000 Euro), jedoch kann der Datenmißbrauch teuer werden (250.000 Euro). Die gute Ausbildung und das Können des Datenschutzbeauftragten sind Fragen, die über die Existenz eines Unternehmens entscheiden können.

 

Credo

Wissen ist überlebenswichtig.