Aktuelle Nachrichten

Deutsche Bahn will Kundendaten vermarkten

Die Deutsche Bahn plant die Daten ihrer Reisenden zu vermarkten. Danach sollen Informationen von Vielfahrern an Banken, Versicherungen oder Fast-Food-Ketten verkauft werden. Während Datenschützer gegen das Geschäftsmodell protestieren, dementiert die Bahn.

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Arbeitnehmer-Datenschutz: Reform vor dem Aus

Nach heftigen Protesten von Datenschützern, Gewerkschaften und Arbeitgebern gegen die geplante Überwachung von Beschäftigten will die schwarz-gelbe Koalition ihre umstrittenen Pläne zum Arbeitnehmerdatenschutz überarbeiten. Die geplante Verabschiedung ihres Gesetzesentwurfes ist damit erst einmal vom Tisch.

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Aktuelle Diskussion

Gesetz zur Bestandsdatenauskunft passiert Bundesrat

Ausgerechnet am internationalen Tag der Pressefreiheit berät sich der Bundesrat zum umstrittenen Gesetz zur Bestandsdatenauskunft über Internetnutzer und Passwörter.

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Facebook-Fahndung in der Diskussion

Seit einiger Zeit schon bezieht die Polizei Hannover das soziale Netzwerk Facebook in ihre Ermittlungen ein. Ein Beispiel, das aufgrund von Fahndungserfolgen Schule machen könnte.

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Wichtige Änderungen der Datenschutznovelle

Am 01.09.2012 wird eine entscheidende Änderung der Datenschutznovelle in Kraft treten. Die betrifft vor allem den Datenschutz bei Werbung.

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Externer Datenschutzbeauftragter

externer Datenschutzbeauftragte
Datenschutz ist ein gesetzlicher Auftrag.

Datenschutz: Muß er sein?

Der Datenschutz ist der gesetzliche Auftrag. Verstöße können teuer werden. Datenschutz schafft Vertrauen. Mitarbeiter fühlen sich gut aufgehoben: Wer persönliche Informationen hütet, beschützt Menschen und deren Rechte. Jedes Unternehmen braucht deshalb einen Datenschutzbeauftragten. Ob man selbst will oder nicht. Über allem steht das Bundesdatenschutzgesetz. Über allem stehen Urteile, viel definieren Verordnungen.

 

Wen betrifft Datenschutz?

Ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter muss in Unternehmen, Institutionen, Vereinen, Arztpraxen und öfentlichen Stellen bestellt werden, wenn mehr als 9 Personen in der Firma mit der Verarbeitung personenbezogener Daten (z. B. Name, Alter, Geburtsdatum, Anschrift, Vorstrafen, genetische Daten, Kontonummer) beschäftigt sind.

 

Für die Einhaltung des Datenschutzes ist ein Datenschutzbeauftragter zuständig. Diese Person kann ein Mitarbeiter oder ein externer Datenschutzbeauftragter sein.

 

Wertvoll, aber günstig

Gesetze und Verordnungen regeln den Umgang mit persönlichen Daten. Es ist wichtig, Bescheid zu wissen. Das darf nicht viel Geld kosten. Pädagogisch wertvolle Onlineschulungen bringen nicht einmal die allgemeinen betrieblichen Abläufe durcheinander. Hier gilt einmal nicht: Was günstig ist, ist billig. Routine und Erfahrung von www.datenschutz-einfach.de zahlen sich aus.

 

Datenschutz extern: Nutzen und Ersparnis

Der Externe Datenschutzbeauftragte bildet sich ständig weiter. Das ist Entlastung für kleine und mitelständische Unternehmen. Externe Datenschutzbeauftragte sind keine Angestellten. Sie kosten deutlich weniger und wissen mehr, weil sie klar drei Ziele verfolgen: Entlastung, Kosteneffizienz, Expertise immer auf dem neuesten Stand.