Aktuelle Nachrichten

Deutsche Bahn will Kundendaten vermarkten

Die Deutsche Bahn plant die Daten ihrer Reisenden zu vermarkten. Danach sollen Informationen von Vielfahrern an Banken, Versicherungen oder Fast-Food-Ketten verkauft werden. Während Datenschützer gegen das Geschäftsmodell protestieren, dementiert die Bahn.

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Arbeitnehmer-Datenschutz: Reform vor dem Aus

Nach heftigen Protesten von Datenschützern, Gewerkschaften und Arbeitgebern gegen die geplante Überwachung von Beschäftigten will die schwarz-gelbe Koalition ihre umstrittenen Pläne zum Arbeitnehmerdatenschutz überarbeiten. Die geplante Verabschiedung ihres Gesetzesentwurfes ist damit erst einmal vom Tisch.

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Domain-Vorratsdatenspeicherung in der Kritik europäischer Datenschützer

Die zentrale Registrierungsstelle ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) hat nach jahrelangem Drängen von Strafverfolgungsbehörden wie FBI, britischer Polizei und BKA einen Vertragsentwurf vorgelegt.

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Aktuelle Diskussion

Gesetz zur Bestandsdatenauskunft passiert Bundesrat

Ausgerechnet am internationalen Tag der Pressefreiheit berät sich der Bundesrat zum umstrittenen Gesetz zur Bestandsdatenauskunft über Internetnutzer und Passwörter.

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Facebook-Fahndung in der Diskussion

Seit einiger Zeit schon bezieht die Polizei Hannover das soziale Netzwerk Facebook in ihre Ermittlungen ein. Ein Beispiel, das aufgrund von Fahndungserfolgen Schule machen könnte.

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Wichtige Änderungen der Datenschutznovelle

Am 01.09.2012 wird eine entscheidende Änderung der Datenschutznovelle in Kraft treten. Die betrifft vor allem den Datenschutz bei Werbung.

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Oktober 2011

2011-10-05 08:54

Der gläserne Facebook-User: Soziale Netzwerke und der Datenschutz - eine schwierige Verbindung

Das 2004 gegründete Kontaktnetzwerk Facebook, mit dem die mittlerweile weltweit rund 750 Mio User online Freundschaften pflegen, Kontakte knüpfen oder wiederbeleben sowie Fotos und Videos hochladen können, hat in den vergangenen Tagen einige Neuerungen erfahren. Mit "Timeline" und dem "Ticker" sollen noch mehr Daten gesammelt werden. Datenschutzbeauftragte sehen das kritisch.

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